Unser A-Wurf ist da

Am 12. Oktober 2015 fiel im Hause 2Dogs der A-Wurf. Gerda brachte in der Zeit von 5 Uhr morgens bis 9:10 Uhr vormittags, fünf Mädels und einen Jungen zur Welt.

Manche Hunde brauchen mehr Abstand

Wenn Sie einen Hund sehen, der ein gelbes Band an der Leine, oder ein gelbes Halstuch trägt – bitte gewähren Sie diesem Hund und seinem/r Besitzer/in mehr Abstand. Bitte wahren Sie zu diesem Hund und seinem/r Besitzer/in Distanz. Die gelbe Markierung bedeutet, dass dieser Hund keinen näheren Kontakt zu anderen Hunden oder Menschen wünscht, oder gar verträgt. Wie groß dieser Abstand sein sollte, unterscheidet sich natürlich von Hund zu Hund und sollte jeweils mit dem/der Besitzer/in geklärt werden. 

 

Warum brauchen manche Hunde mehr Abstand? 

 

- Der Hund kann krank sein, u. a. auch ansteckend.

- Der Hund kann in der Ausbildung sein, z. B. zum Therapiehund, oder einfach im täglichen Training.

- Der Hund kann sich in der Reha befinden, oder einfach alt sein.

- Der Hund kann ein Hund aus dem Tierschutz sein und hat vor seiner Umgebung noch Angst.

- Der Hund kann schlechte Erfahrungen gemacht haben und will fremde – egal wie freundliche – Hunde nicht einfach so begrüßen.

- Es kann sich um eine läufige Hündin handeln.

 

Es gibt eine Menge Gründe, warum ein Hund mehr Abstand brauchen kann. Bitte zeigen Sie diesen Hunden Ihren Respekt, indem Sie ihnen einen größeren Abstand gewähren oder ihnen Zeit zum zurückziehen geben. Die gelbe Markierung am Hund heißt schlicht und einfach ”Mein Hund braucht etwas mehr Abstand als andere” Danke! Die Besitzer/innen von ”gelben” Hunden schätzen Ihre Hilfe und Ihren Respekt.

 

http://www.gulahund.de/

http://gulahund.se/deutsch/

Neue Regelungen für Reisen mit Hunden innerhalb der EU

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft informiert, dass pro Person im Reiseverkehr höchstens fünf Heimtiere (Hunde, Katzen, Frettchen) mitgeführt werden dürfen. Die Tiere dürfen nicht dazu bestimmt sein, den Besitzer zu wechseln.

 

Aufgrund der Verordnung (EU) Nr. 576/2013 sowie der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 577/2013, die ab 29. Dezember 2014 gelten, muss für Hunde, Katzen und Frettchen, die innerhalb der Europäischen Union grenzüberschreitend transportiert werden, grundsätzlich ein Heimtierausweis nach einheitlichem Muster mitgeführt werden.  Dieser Pass muss dem Tier eindeutig zugeordnet werden können, das heißt das Tier muss mittels Tätowierung oder Mikrochip identifizierbar und die Kennzeichnungs-Nummer im Pass eingetragen sein. Seit dem 3. Juli 2011 ist für neu gekennzeichnete Tiere der Microchip verpflichtend. Die EU-Heimtierausweise können von einem niedergelassenen Tierarzt ausgestellt werden. Er benötigt hierfür allerdings eine Ermächtigung der nach Landesrecht zuständigen Behörden. 

 

Optisch unterscheidet sich der neue EU-Heimtierausweis nicht von seinem Vorgänger, inhaltlich müssen jedoch einige Angaben zusätzlich gemacht werden: Der Tierhalter muss seine personenbezogenen Daten mit seiner Unterschrift bestätigen. Im neuen Heimtierausweis müssen zudem die Kontaktinformationen des ausstellenden Tierarztes erfasst und von diesem unterschrieben sein. Um Missbrauch zu vermeiden, wird besonderes Augenmerk auf die Identität des Tieres gelegt: Sowohl die Seite mit dem Chip-Nummer-Aufkleber, als auch die Seite, die Aufkleber zu der verabreichten Tollwutimpfung enthält, werden mit einer selbstklebenden Laminierung versiegelt. Zudem muss der ausstellende Tierarzt die Kontaktinformationen des Tierhalters, die Ausweisnummer, die Chip-Nummer, falls vorhanden die Tätowierung und die Tätowierungsstelle, den Ort der Kennzeichnung, den Zeitpunkt der Anbringung oder des Ablesens für mindestens drei Jahre aufbewahren. Alte Heimtierausweise behalten bis zum Lebensende des Tieres ihre Gültigkeit.

 

Die Höchstzahl von fünf Heimtieren darf überschritten werden, wenn die Tiere zum Zweck der Teilnahme an Wettbewerben, Ausstellungen und Sportveranstaltungen bzw. zum Training für solche Veranstaltungen verbracht werden (kein Besitzerwechsel). Diese Tiere müssen mindestens 6 Monate alt sein und es muss ein schriftlicher Nachweis vorliegen, dass die Tiere für eine der genannten Veranstaltungen registriert sind.

 

Impfschutz gegen Tollwut

 

Neben Angaben zu dem Tier und seinem Besitzer muss der Heimtierausweis den tierärztlichen Nachweis enthalten, dass das Tier über einen gültigen Impfschutz gegen Tollwut verfügt. Da für die Ausbildung eines wirksamen Impfschutzes eine Zeitspanne von 21 Tagen erforderlich ist, bedeutet dies im Falle einer Erstimpfung, dass diese mindestens 21 Tage vor Grenzübertritt erfolgen muss. Wird eine Wiederholungsimpfung erst nach Ablauf der Gültigkeitsdauer der letzten Impfung verabreicht, so entspricht diese Impfung einer Erstimpfung (Gültigkeitsdauer der Impfung ist im Pass vermerkt).

 

Verbot der Ein- und Durchreise mit Welpen unter 15 Wochen

 

Auch Welpen dürfen nur mit einem ausreichenden Tollwut-Impfschutz nach Deutschland einreisen bzw. Deutschland im Transit passieren. Da die Tollwut-Erstimpfung frühestens im Alter von 12 Wochen durchgeführt werden darf und es danach weitere 21 Tage bis zur Ausbildung eines wirksamen Impfschutzes dauert, können Welpen frühestens im Alter von 15 Wochen ein- bzw. durchreisen.

 

Diese Verordnung untersagt es auch Privatpersonen, Welpen ohne Tollwutimpfung nach Deutschland zu bringen. Zwischen der Tollwutimpfung und der Einfuhr der Hunde müssen mindestens drei Wochen liegen. Dies soll auch illegalen Welpenhändlern erschweren, Jungtiere einzuführen. Denn meistens geben diese vor, Privatpersonen zu sein, um die notwendigen Formalien wie beispielsweise die Tollwutimpfung zu umgehen.

 

Quellen:

 

bmel.de

tasso.net

Neue Nationale Rasse: Continental Bulldog

Der VDH-Vorstand hat beschlossen zum 1.1.2015 die Rasse Continental Bulldog national für Deutschland anzuerkennen. Die Veröffentlichung des gültigen Standards für Deutschland erfolgt in Kürze. Anlässlich der VDH-Europasieger-Ausstellung im Mai 2015 findet die erste Phänotypisierung und Gesundheitsüberprüfung zur Registrierung für Continental Bulldogs statt. Im Anschluss an diese Veranstaltung werden die Zuchtvoraussetzungen für die Rasse Continental Bulldog im VDH festgelegt und Verträge mit interessierten Züchtern geschlossen. Ein Ausstellen von Continental Bulldogs auf VDH-geschützten Ausstellungen ist ab dem 1.7.2015 möglich.

 

Quelle: VDH

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VDH erkennt den Continental Bulldog an

Imelda Angehrn hat heute dem CBCD e. V. gegenüber telefonisch bestättigt, dass der VDH den Continental Bulldog zum 01.01.2015 als Rasse anerkennt. VDH-Ausstellungen werden ab dem 01.07.2015 besucht werden dürfen. Es ging diesbezüglich am 3. Dezember 2014 ein offizielles Schreiben des VDH an die SKG.

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Willkommen bei 2Dogs

Wir sind eingetragene Züchter im Continental Bulldog Club Deutsch-land e. V.  und betreiben unsere Zucht als Hobby. 

 

 

Das Wohl unserer Hunde steht an erster Stelle. Sie leben mit uns zusammen im Haus und unsere Welpen wachsen bis zu ihrer Abgabe in familiärer Umgebung auf.

Bei schönem Wetter findet man uns mit unseren Hunden stets in unserem großen Garten oder in der Natur bei einem Wald- und Wiesenspaziergang.

 






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